| Wohltätig ist des Feuers Macht, wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht. Und was er bildet, was er schafft, das dankt er dieser Himmelskraft; Doch furchtbar wird die Himmelskraft, wenn sie der Fessel sich entrafft. Friedrich Schiller |
Die Feuerwehr Seebronn im Rückblick
| Wie alt das Feuer ist, kann von uns wohl niemand sagen. Die Menschheit hat dem Feuer einerseits viel zu
verdanken. Ohne Feuer könnten beispielsweise keine Hochöfen
geheizt werden; Ohne Stahl währe der heutige Fortschritt
undenkbar. Das Feuer hat aber auch seine andere Seite. Es ist wie ein
kleines Kind und muss laufend bewacht werden. Und was das Feuer in
Freiheit ausrichten kann, das werden wohl alle wissen. Deshalb
bekämpft die Menschheit seit jeher das Feuer, wenn es
unkontrolliert auftritt. Dies geschah Früher in der einfachsten Art
und Weise, indem man mit Eimern dem Brandherd zu Leibe ging. Die Technik ist natürlich auch nicht stehen geblieben und hat Fortschritte, auch in bezug auf Feuerbekämpfung, gemacht, wie Pumpen, Leitern und geeignete Löschmittel. Einige dieser Löschmittel kann man heute noch in der Gemeinde verfolgen. So auch eine Saug- und Druckspritze aus dem Jahre 1876, die heute noch voll einsatzfähig ist. Kommandanten: 1876-1880 Pius Schiebel 1880-1898 Simon Schach 1898-1919 Anton Kieferle 1919-1921 Karl Schiebel 1921-1928 Adolf Mikeler 1928-1938 Thomas Elsässer 1938-1939 Gabriel Schiebel 1939-1941 Wilhelm Hengher (stellv. Kommandant) 1941-1946 Josef Kieferle 1946-1957 Gabriel Schiebel 1958-1960 Hermann Kaltenmark 1960-1973 Gerhard Teufel 1974-1990 Kurt Weimer 1990- heute Günther Fischer |
Saug- und Druckspritze, 1876Bilder der Kommandanten |
Die ersten schriftlichen Nachweise über Brände kann man aus der Pfarrchronik entnehmen. Da heißt es: Im Jahre 1546 ist die Kirche und der größte Teil des Ortes in Schutt und Asche gelegt worden. Hierbei geht noch nicht hervor, ob die Gemeinde eine Feuerwehr hatte. Der nächste größere Brand, den die Gemeinde heimgesucht hatte, war am 31.Oktober 1870. Hier ein Auszug aus der Pfarrchronik: Lange
Zeit, man spricht von 140 Jahren, war Seebronn verschont geblieben von
einem großen Brand. Da entfachte eine lose Bubenhand in einer von
unten bis oben gefüllten Scheuer mit Getreide, Feuer an. Am
Vorabend von Allerheiligen im Jahre 1870. Das Feuer griff Rasch um sich
und äscherte vier Scheunen und ein Wohnhaus ein, das dem Georg
Elsässer gehörte und zwei Scheuern der Grammer und die vierte
dem Christian Fischer. Die Feuerwehren von Hailfingen, Ergenzingen,
Bondorf, Rottenburg und Eutingen waren angerückt. aber trotz
großer Anstrengung wäre es nicht gelungen, das Feuer auf
seinen Herd zu beschränken, wenn es nicht Wasser in Strömen
vom Himmel geschüttet hätte. Die Häuser standen zwischen
Pfarr- und Kirchgasse: und dieses ganze Viertel wäre ein
Schutthaufen geworden, wenn der Himmel nicht geholfen hätte.
Es war ein schaurig schönes
Schauspiel, wie in dieser dunklen Rabennacht die Feuerflammen bis zum
Himmel schlugen und die feurigen Schindeln über das ganze Dorf
flogen und bedrohten. Gegen acht Tage waren hernach noch fremde
Feuerwehrleute hier beschäftigt: und das war das Werk jugendlicher
Ausgelassenheit und Bosheit. Doch an den Tag kam nichts. Es wurde alles
vertuscht, die oberen Zehntausend haben dazu geholfen, daß alle
Untersuchungen im Sande verliefen.
Erst aus dem Jahr 1876 sind Unterlagen vorhanden, die besagen: Nach Beschluss der Bürgerlichen Collegien Seebronns vom 28.Mai 1876 hier eine Feuerwehr zu errichten, hat ich demgemäß ein freiwilliges Feuerwehr-Corps gebildet (laut Statuten vom 19. März 1877) und in 12 Jahren seines Bestehens nach dem neuen Feuerlöschgesetz von 1885 und den gegebenen Bezirksstatuten vom 10. August 1887 und den genehmigten Ortsstatuten vom 15. Oktober 1877 in nachstehenden Corpsstatuten der Dienstordnung gemäß freiwillig zu versehen, geeinigt. Somit hat die Gemeinde Seebronn seit dem 28. Mai 1876 eine Freiwillige Feuerwehr. 1. Kommandant war Pius Schiebel, dein Adjudant Eberhard Hahn. Die Feuerwehr war militärisch organisiert und Bestand aus folgenden Abteilungen: 1. Zug Steiger und Retter
1876 1. Mannschaft Steiger und Retter2. Zug Spritzenmannschaft 3. Zug Wassermannschaft 4. u 5. Zug Löschmannschaft eingeteilt in zwei Rotten Die gesamte Löschmannschaft
steht unter dem Befehl des Kommandanten, welcher einen Adjudanten hat,
der gleichzeitig Stellvertreter ist. Jeder Zug hat einen Zugführer
nebst seinem Vertreter.
Die Spritze hat zwei Spritzenmeister. ![]() Der nächste größere Brand war nach 50 Jahren im Jahr 1921. Am 21. Mai 1921 wurde das Anwesen des Jakob Renner, zwei Wohnhäuser, zwei Scheunen sowie das Anwesen von Leonhard Baur ein Raub der Flammen. Einen Monat später, am 21. Juni brannte der Dachstuhl des Schul- und Rathauses. Die Brandursache konnte in beiden Fällen nicht geklärt werden. Im Jule 1926 beging die Freiwillige Feuerwehr Seebronn ihr 50jähriges Jubiläum. Einige Gruppenaufnahmen sind noch vorhanden. Erst vom Jahre 1929 besitzt die Wehr ein Protokollbuch. ![]() Mit der Verlegung der Wasserleitung in den Jahren 1927/28 innerhalb der Ortschaft mußte sich die Wehr umstellen. Der 4. Zug (Wassermannschaft) wurde aufgelöst und die Züge neu eingeteilt. (Protokoll vom 5. Mai 1929) Durch Anschaffung von Hydrantenkarren (29.Juni 1929) durch Feuerlöschinspektor King war die Wehr Schlagkräftiger geworden. Schon 6 Tage später, am 4. Juni 1929 sind durch Blitzschlag die Wohn- und Wirtschaftsgebäude des Martin Hartmann und Gabriel Schach in Brand geraten. Mit den neuen Hydranten, die sich gut bewährt haben, sowie mit Hilfe der Spritze konnte der Brand in kurzer Zeit gelöscht werden. Eine weitere Anschaffung war eine Schachtpumpe zum Auspumpen der Hydrantenschächte und überfluteten Keller in der Gemeinde, überwiegend zur Schonung der Saug- und Druckspritze. Am 7. März 1931 verstarb der älteste Jubilar und Mitbegründer der hiesigen Feuerwehr Johan Mikeler. An der Beerdigung beteiligten sich die Musikkapelle, 73 Feuerwehrleute und 9 Jubilare. Mit der Machtübernahme Adolf Hitlers im Jahre 1933 sind auch in der hiesigen Wehr Änderungen vorgenommen worden. Die bisherige Mannschaftsstärke von 82 Feuerwehrmännern ist reduziert worden, die Wachmannschaft vollständig aufgelöst mit Abgabe der Ausrüstungsgegenstände. Die Wehr wurde auf 48 Mann einschließlich Führer eingeteilt. Durch Anregung der benachbarten Wehren und des Kreisforstmeisters Deible, zum Schutze des Waldes eine Übung abzuhalten, kam man am 27. Juni 1937 im Wald "Härle" zusammen. Die Wehren von Seebronn, Wurmlingen mit Musikkapelle, Wendelsheim, Oberndorf, Remmingsheim und Wolfenhausen waren angetreten. Kreisforstmeister Deible sprach über die Bedeutung des Walden, der als Hochwertiges Volksgut geschützt werden sollte. Im Anschluss daran spielten die Kapellen von Wurmlingen und Seebronn. Kronenwirt Schimpf, Remmingsheim, sorgte für das nötige Naß, so daß für Stimmung gesorgt war. Bei einer Inspektion am 14. März 1939 in der Gemeinde durch den Herrn Landrat ist auch die Wehr angetreten. Die Wehr hielt eine Übung ab, die vollste Anerkennung fand. Herr Landrat gab zum Ausdruck, daß die Wehr aus überwiegend jungen Leuten bestand und man daran denken sollte im Falle eines Krieges, zu dem die jungen Jahrgänge gezogen werden, eine Altersabteilung aufzustellen und auszubilden; eine Unterstützung seinerseits, des Landrats, sei zugesichert. Leider haben sich diese Vorahnungen bewahrheitet und viele der jungen Feuerwehrkammeraden wurden zur Wehrmacht eingezogen. So auch Oberbrandmeister Gabriel Schiebel. Am 22. April 1940 wurde von Herrn Oberlöschinspektor King und Bürgermeister Kieferle, Löschmeister Wilhelm Hengher zum Führer der Wehr kommissarisch ernannt. Dieses Amt führte er bis zum 4. August 1940 aus. In der zeit vom 4. August 1940 bis 26. Februar 1941 mußte innerhalb der Wehr ein Führungswechsel vorgenommen worden sein. Ab 26. Februar 1941 bis Ende des Jahres 1941 hatte Josef Kieferle das Amt als Wehrführer inne. In seiner Amtszeit, am 7. November 1941, ist die Gemeinde durch Fliegerangriffe heimgesucht worden. Die Wirtschafts und Wohngebäude des Joh. Adam Schach und Andreas Gaus sind durch Brandbomben vernichtet worden. Durch Übergreifen der Flammen auch die Nachbargrundstücke ist der Gasthof "Adler" von Leo Rebmann sowie die Scheuer von Reinhard Weiss eingeäschert worden. Zu all diesem Schrecken verunglückte ein Feuerwehrmann. Durch Einsturz eines Kamins verletzte sich Feuerwehrmann Hugo Kaltenmark so schwer, daß ihm ein Fuß in der Tübinger Klinik abgenommen werden mußte. Dank der Unterstützung durch die Tübinger, Rottenburger und Bondorfer Wehren konnte Schlimmeres verhindert werden. Mit dem Zusammenbruch des Dritten Reiches 1945 und der Besetzung Deutschlands durch die alliierten Truppen hoffte man, dass wieder Frieden und Ordnung einkehre. Auch die Gemeinde blieb nicht verschont von Verboten und Verordnungen. So wurden militärisch ausgerichtete Vereine, Parteien und das Tragen von Uniformen von den Alliierten verboten. In dieser Zeit im Dezember 1945 ist auch unser Bürgermeister Robert Hahn kommissarisch eingesetzt worden. Ab 1946 konnte mit dem Neuaufbau der Feuerwehr wieder begonnen werden, nachdem die Besatzungsmacht ihre Verbote aufgelockert hatte. In den Darauffolgenden Jahren ist die Mannschaftsstärke gestiegen, waren es im Jahre 1949 18 Mann, so hat die Wehr 1950 einen Zuwachs von 12 Mann bekommen. Im Jahr darauf 1951 wurde eine neue Motorspritze TS6 angeschafft, da die alte TS8 (Steyer) ihren Geist aufgab. Am 27. April 1958 dankte der bisherige Kommandant Gabriel Schiebel ab. Bürgermeister Robert Hahn berief die Feuerwehr auf das Rathaus zur Wahl eines neuen Kommandanten. Aus der Mitte der Wehr wurde Vorgeschlagen und gewählt: Hermann Kaltenmark, Stellvertreter Gerhard Teufel. Georg Gaus rückte als Gruppenführer nach. Erstmals nahm die hiesige wehr an einem Leistungswettkamp im Juli 1958 beim Kreisfeuerwehrtag in Hirrlingen teil. Eine Gruppe unter Führung von Gruppenführer Teufel und der TS6 legten den Wettkampf mit der Note "gut" ab. Die Urkunde, Überreicht durch Kreisbrandmeister Klett, bestätigte es. Im August desselben Jahres wurden durch den Brand die Anwesen von Karl Schach und Theresia Hahn zerstört. An der Brandbekämpfung beteiligten sich die Wehren von Tübingen, Rottenburg und Ergenzingen. Menschenleben kamen nicht zu Schaden. Nach 2 Jahren, am 2. Januar 1960, legte Kommandant Hermann Kaltenmark sein Amt nieder. Am 3. April wurde von der Wehr zum Kommandanten Gerhard Teufel und zu seinem Vertreter Georg Gaus gewählt. In den Jahren 1961 und 63 sin den Kameraden Reinhold Elsässer und Anselm Kaltenmark im Rahmen einer Feierstunde für 25jährige Zugehörigkeit das silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen durch Kreisbrandmeister Landenberger überreicht worden. 7. Juli 1965Eine Feuersbrunst rast durch die Ortschaft. Im Göppelhaus von Johannes Mikeler ist beim Häckseln von Heu um 15.30 ein Brand ausgebrochen. Durch starken Funkenflug war ein Übergreifen des Feuers auf Ställe und Scheunen von David Weiss und Mikeler nicht zu vermeiden. Zum Zeitpunkt des Alarms waren nur wenige Feuerwehrmänner im Ort, die übrigen auf dem Feld und an ihren Arbeitsstellen auswärts. Durch die Tatsache war eine rasche und schlagkräftige Brandbekämpfung nicht möglich. Eine größere Anzahl Vieh mußte in Sicherheit gebracht werden. Als dann die Rottenburger und Tübinger Wehren eintrafen - 16.00 Uhr - , stand bereits das Anwesen von Albert Renner durch Funkenflug in hellen Flammen. Beide Wehren konnten vom Feuersee aus weitere Hilfe geben. Nach 2 Stunden konnte das Feuer einigermaßen unter Kontrolle gebracht werden. ![]() ![]() Gegen 18.00 Uhr wurde unser Feuerwehrkamerad Ewald Rebmann als vermißt gemeldet. Kreisbrandmeister Landenberger veranlaßte sofort die Suche in allen umliegenden Krankenhäusern. Nach etwa 1 Stunde wurde es zur Gewißheit, daß er nur in der Scheune von Johannes Mikeler sein konnte. Alle verfügbaren Kräfte, mit Unterstützung von Frontladern und Schleppern, wurden zur Trümmerbeseitigung eingesetzt. Um 22.00 Uhr waren die Brände soweit eingedämmt, dass die Überlandwehr von Tübingen abrücken Konnte. Nachts 3.00 Uhr wurde eine Pause von 2 Stunden eingelegt, um den Übermüdeten Kameraden ein wenig Ruhe zu gönnen. Um 7.56 Uhr wurde unser Kamerad Ewald tot in den Trümmern entdeckt. Diesen grauenvollen Anblick wird keiner vergessen können. Bei der Beerdigung am Sonntag, den 11. Juli 1965, gab eine unübersehbare Menschenmenge ihm das letzte Geleit. Vertreter vom Regierungspräsidium, Landratsamt und Feuerwehrverwaltung, sowie fast alle Feuerwehrkameraden des Kreises waren anwesend. In den zahlreichen Nachrufen wurde die vorbildliche Kameradschaft und Hilfsbereitschaft betont. Die Freiwillige Feuerwehr Seebronn wird das Andenken des Verstorbenen in Ehren halten. ![]() Ewald Rebmann † 7. Juli 1965 ![]() Ein Jahr Später, am 28. März 1966 brach auf dem Anwesen von Hugo Lambrecht dien Brand aus. Stallgebäude sowie Scheuer wurde ein Raub der Flammen. Dabei kamen 3 Stück Jungvieh um, der gesamte Maschinenpark, darunter ein neuer Schlepper, wurde vernichtet. Durch Mithilfe der Rottenburger Wehr konnte der Brand in kurzer Zeit gelöscht werden. Im Jahr 1971 konnte Kreisbrandmeister Landenberger sieben neue Kameraden für 25jähriges Dienstjubiläum ehren Georg Gaus, Fridolin Grammer, Bruno Grammer, Hugo Lambrecht, Benno Baur, Gerhard Teufel und Erwin Thoma. Mit der Übergabe eines Löschfahrzeuges (LF8) am 30. Mai 1972 an die Seebronner Wehr war ein lang ersehnter Traum in Erfüllung gegangen. So konnte man die einzelnen Gruppen intensiver ausbilden, so auch für die Leistungswettkämpfe. Die Seebronner Wehr hat bei Leistungswettkämpfen das bronzene und Silberne Leistungsabzeichen abgelegt, was einen sehr guten Ausbildungsstand zeigt. ![]() ![]() Übergabe des Löschfahrzeugs durch Ortsvorsteher Robert Hahn an Kommandant Gerhart Teufel am 30.Mai 1972 ![]() Durch die Abdankung des Kommandanten Gerhard Teufel im September 1974 kam es bei der darauffolgenden Jahreshauptversammlung zu einer Neuwahl. 1. Kommandant wurde Kurt Weimer, 2. Kommandant Elmar Weiss. Das Alte Magazin unten im Rathaus war durch die jetzigen Verhältnisse zu klein geworden. der nicht mehr benötigte Farrenstall beim Feuersee wurde von den Feuerwehrkameraden zu einem neuen Magazin mit Unterrichts- und Aufenthaltsraum umgestaltet. Im Herbst 1975 konnte der Bevölkerung beim "Tag der offenen Tür" das neue Magazin vorgestellt werden. Um der Einwohnerschaft ein Bild zu geben, wie der Stand der hiesigen Wehr zur Zeit ist, wurde eine Schauübung abgehalten, die einzelnen Geräte vorgeführt und erklärt, unter anderem auch die alte Spritze aus dem Jahre 1876. Für Speise und Trank war gesorgt. Umrahmt wurde der Tag von der Musikkapelle Seebronn.
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Abteilungskommandant
Günter Fischer
Freudenstädter Str. 2
72108 Rottenburg Seebronn
email: feuerwehr-seebronn@gmx.de
Günter Fischer
Freudenstädter Str. 2
72108 Rottenburg Seebronn
email: feuerwehr-seebronn@gmx.de



Saug- und Druckspritze, 1876







